04.06.2018

Unsere Bufdis haben Pläne nach der VHS


Nach den Sommerferien sind zwei der Plätze neu zu vergeben


Bundesfreiwilligendienstleistende (Bufdis) bleiben in der Regel ein Jahr bei uns. Schon bald ist dieser erste Einblick in das Berufsleben für Gerrit Deters, Lukas Westhoff und Pia Schulte geschafft. Wir haben mal nachgefragt, wie es ihnen geht und was sie in dieser Zeit bewegt hat. 

Was nehmt ihr von hier mit für euren weiteren Lebensweg?

Gerrit:
Erfahrungen! In erster Linie der Kontakt untereinander, von Kollege zu Kollege. Das haben wir vorher so noch nicht gekannt und es ist doch schon ein großer Unterschied zum Schulalltag. In zweiter Linie die Erfahrungen im Umgang mit Kursbesuchern und Dozenten. Man übt sich in freien Gesprächen und auch generell lernt man die Abläufe innerhalb der VHS gut kennen.

Lukas:
Einen guten Einblick in das Arbeitsleben, welches sich stark von der Schulzeit unterscheidet.

Pia:
Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und Neues gelernt. Ich weiß jetzt, wie man sich im Büro organisiert. Das Telefontraining und der erste Einblick in den Berufsalltag werden auch für meinen späteren Berufsweg sehr sinnvoll sein.

Was hat besonders viel Spaß gemacht?

Gerrit:
Am meisten Spaß hat mir der direkte Kontakt zu Dozenten und Teilnehmern gemacht. Besonders dann, wenn man ihnen bei einem Problem behilflich sein konnte. Ab und zu wird man sogar mit dem einen oder anderen Bonbon belohnt.

Lukas:
Die abwechslungsreiche Arbeit, man erlebt jeden Tag was Neues. Es wird nie langweilig.

Pia:
Es freut mich immer, wenn ich einen Kollegen glücklich machen konnte, indem ich ihm Arbeit abgenommen habe. Wir durften auch einige Projekte selbstständig angehen, wie die Einrichtung eines Instagram-Accounts und das Osterei-Gewinnspiel. 

Was gebt ihr einem neuen Bufdi mit auf den Weg?

Gerrit:
Habt keine Angst. Viele neigen dazu, zu Beginn sehr zurückhaltend zu sein. Das braucht ihr nicht! Die Mitarbeiter der VHS sind sehr hilfsbereit und helfen einem gerne, wenn man mal vor einem Problem steht. Die Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit, die einem entgegenkommt, erleichtert den Einstieg in die „große Berufswelt“ ungemein und schafft somit ein sehr angenehmes Arbeitsklima!

Lukas:
Nach einem Jahr im Bundesfreiwilligendienst hat man einen guten Einblick in das Berufsleben erhalten. Das hilft für das spätere Leben.

Pia:
Es war eine sehr schöne, abwechslungsreiche und lehrreiche Zeit bei der VHS Meppen. Bitte sprecht niemals aus, dass es gerade ruhig ist. Diese Worte ziehen Probleme geradezu an. Es gibt wirklich selten Langeweile bei der VHS.

Wie geht es für euch nach der Zeit hier weiter für euch?

Gerrit:
Nach meinem Bundesfreiwilligendienst möchte ich gerne „International Relations“ in Kleve studieren, da mir bei der VHS insbesondere die Arbeit mit Flüchtlingen gefällt. In Zukunft möchte ich mich im Bereich der Integration engagieren. Ich bin fasziniert davon, auf welche Weise interkulturelle und soziale Hürden überwunden werden können. Erst durch die VHS bin ich auf dieses Thema richtig aufmerksam geworden. 

Lukas:
Nach dem Bundesfreiwilligendienst starte ich mit der Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Niedersachsen.

Pia:
Ab September studiere ich Marketing in den Niederlanden.


Für die Zeit ab August 2018 sind noch zwei von drei Stellen zu belegen!

Bewerbungen und Fragen dazu an:
Friedhelm Voß
Telefon: 05931 9373-15
E-Mail: friedhelm.voss@vhs-meppen.de