Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji
Heutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenstädte.
Voll Bewunderung studieren wir die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag.
Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phänomene.
Im Altertum ging man mit den zahlreichen zerstörten Städten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwärtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert.
Martin Zimmermann zeigt in diesem Vortrag, wie die Menschen in der Antike selbst auf bedeutende Stätten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji geblickt haben.
Er lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung statt.
Dieser Kurs findet im Rahmen der „vhs.wissen live“-Reihe (Kurs Nr. 11-001 bis 11-024) statt und wird in Kooperation mit der Volkshochschule SüdOst im Landkreis München und der Volkshochschule im Landkreis Erding angeboten.
vhs.wissen live bietet Ihnen spannende Vorträge mit hochkarätigen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. Im Anschluss können sie live mit den Referenten diskutieren.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Zugangsdaten (den Link) erhalten Sie vor Kursbeginn per E-Mail.
| Kursnummer | 26211-009 |
| Beginn |
So., 25.10.2026, um 19:30 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort |
Onlinekurs
Zur GoogleMaps Karte |
| Kursleitung |
Prof. Dr. Martin Zimmermann
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| Entgelt | 0,00 € |
| Anmeldebedingungen | Eine Anmeldung ist erforderlich. |
| Kontakt | Maren Schmitz |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
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| 1 | Sonntag • 25.10.2026 • 19:30 - 21:00 Uhr | Online-Kurs |