Das Projekt M·U·T setzt sich mit historischen Ereignissen des Zweiten Weltkriegs im Emsland (Deutschland) und in Liepāja (Lettland) auseinander und trägt zur Förderung einer lebendigen Erinnerungskultur bei. Als Partner engagieren sich die Volkshochschule Meppen sowie die Abteilung für Lebenslanges Lernen der Technischen Universität Riga am Standort Liepāja. Ziel ist es, digitale Lernangebote zur historisch-politischen Bildung bereitzustellen – insbesondere für zugewanderte und benachteiligte Erwachsene, die einen niederschwelligen Zugang zur Thematik benötigen. Wichtige Lernorte sind die KZ-Gedenkstätte Esterwegen und die Holocaust-Gedenkstätte in Liepāja. Durch das Projekt wird Wissen erweitert, Reflexion gefördert und sowohl bürgerschaftliches Engagement als auch Inklusion unterstützt.
Das Projekt M·U·T wird durch das EU-Programm ⤷ ERASMUS+ "Enriching Lives, opening minds" kofinanziert. Neben dieser Förderung durch die Europäische Union erfolgt zusätzliche Unterstützung durch die Stadt Meppen. Beim Abschlusstreffen in Meppen standen der Austausch über die Projektergebnisse sowie spannende Einblicke in die Arbeit der VHS Meppen im Mittelpunkt. Zudem besuchten die Gäste die Gedenkstätte Esterwegen und nahmen an einem Geschichtsunterricht im Zentrum für Jugendberufshilfe teil.
Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter: www.mut-erasmus.de
Besuch aus Liepaja – Erasmus+ Projekt „MUT“


