StartseiteVortragsreihe der VHS Meppen beleuchtet NS-Verbrechen in der Region Meppen und Esterwegen

Vortragsreihe der VHS Meppen beleuchtet NS-Verbrechen in der Region Meppen und Esterwegen

Meppen. 
Der Bahnhof Meppen war zwischen 1939 und 1945 ein zentraler Umschlagplatz für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter.  Seit September 2025 führt die Volkshochschule Meppen das Projekt „Spuren der Nachbarn sichtbar machen“ durch. Im Rahmen des Projekts präsentiert der Historiker Manfred Fickers unter dem Titel „Umschlagplatz für Gefangene und Zwangsarbeiter – Der Bahnhof Meppen zwischen 1939 und 1945“ seine Forschungsergebnisse in zwei öffentlichen Vorträgen. Im Mittelpunkt steht die Aufarbeitung der Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes in der Region, insbesondere die Rolle des Bahnhofs Meppen als Drehscheibe für den Transport von Gefangenen und Zwangsarbeitern. Der Historiker hat sich eingehend mit der Funktion des Bahnhofs während der NS-Zeit befasst und ordnet die lokalen Geschehnisse in den größeren historischen Kontext ein. 

Gefördert wird das Projekt von der Stiftung
Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms
„MemoRails“.

zurück
Warenkorb

Es befinden sich derzeit keine Kurse/Veranstaltungen in Ihrem Warenkorb.