„Von Meppen nach Hannover über Mainz und Homburg Saar nach Meppen zurück.“ Der in Meppen aufgewachsene frisch gebackene Prof. Christoph Tschan lädt zu seiner „Antrittsvorlesung“, der ersten Professur für Neurochirurgie eines Meppeners am 06. März 2026 um 19:00 Uhr in den Kossehof ein.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MEPPEN WILL(S) WISSEN“ berichtet der 3‑fache Familienvater über sein bewegtes Medizinerleben und seine berufliche Lebensaufgabe, der er auch seine 2025 verliehene Professur widmete. Diese gilt der Weiterentwicklung der modernen Neurochirurgie in den klinischen Alltag. Hierbei steht die Entwicklung schonender, minimalinvasiver Operationsmethoden ebenso im Fokus, wie die Nutzung modernster Bildgebungstechniken und die Erfassung und Übertragung von Messwerten unter Nutzung innovativer Messmethoden.
Nach Rückkehr ins Emsland 2014 als Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie des Ludmillenstiftes wurde die Abteilung unter seiner Führung eine der größten Kliniken für Neurochirurgie in Niedersachsen und 2025 zum Wirbelsäulenzentrum der Maximalversorgung der Deutschen Wirbelsäulengemeinschaft zertifiziert.
„In Meppen wird Neurochirurgie auf Hochschulniveau praktiziert. Forschung und Lehre werden weiter auch von hier aus aktiv vorangebracht“ erläutert Prof. Tschan.
Eine außerplanmäßige Professur ist die höchste wissenschaftliche Auszeichnung, die in Deutschland aus eigener Kraft erreicht werden kann. Daher liegt es Prof. Tschan am Herzen, diese außergewöhnliche „Antrittsvorlesung“ für die Region in seiner Heimat zu halten und für alle Interessierten neueste medizinische Verfahren praxisnah und leicht verständlich vorzustellen.
Die Veranstaltung findet am Freitag, den 06.03.2026 um 19:00 Uhr im Kossehof Meppen, Vogelpohlstraße 3 statt.
Kostenlose Anmeldung hier: https://jam-meppen.de/6-3-2026-meppen-wills-wissen-neurochirurgie-4-0-kossehof/
